Schlagwort:"Steuerpolitik"

Mitarbeiterwohnungen: Baugewerbe begrüßt steuerliche Erleichterung

01. August 2019 Zum gestrigen Beschluss des Bundeskabinetts, die verbilligte Vermietung von Wohnungen durch Arbeitgeber an Arbeitnehmer zu erleichtern, erklärt Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB): „Die Initiative der Bundesregierung, das Mitarbeiterwohnen zu erleichtern, ist richtig und wird mit dazu beitragen, die angespannte Lage am Wohnungsmarkt zu entlasten.

14 von 16 Bundesländer haben die Grunderwerbsteuer seit 2006 deutlich erhöht.

08. Februar 2016 Dabei haben 13 von 16 Länder einen Satz zwischen 5 - 6,5 %. Lediglich in Sachsen und Bayern wird der ursprüngliche Steuersatz von 3,5 % beibehalten, seitdem die Bundesländer nach der Reform im Jahr 2006 die Sätze selbst festlegen können.

Baugewerbe zur Länderfinanzministerkonferenz: Absage an Besteuerung von Abschlagszahlungen! Degressive AfA im Wohnungsbau einführen!

26. Januar 2016 „Nach Vorstellung des Bundesfinanzministeriums soll der Gewinn, der voraussichtlich durch die Erstellung eines Bauwerks verdient wird, bereits in der Bauphase versteuert werden. Dieser unsinnigen Idee aus dem Hause Schäuble erteilen wir eine klare Absage und fordern die Finanzminister der Bundesländer auf, diesen Vorschlag ebenfalls abzulehnen.“ Diese Forderung erhob der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, heute in Berlin.

Deutsche Bauwirtschaft begrüßt wichtige Neuregelung im Umsatzsteuergesetz

16. Juli 2014 Bauunternehmer können künftig wieder sicher feststellen, in welchen Fällen sie oder ihre Auftraggeber die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen müssen. Bundestag und Bundesrat haben im Umsatzsteuer­gesetz klargestellt, dass der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer abführt, wenn er selbst nachhaltig Bau­leistungen erbringt.

Deutsche Bauwirtschaft zu den Rahmenbedingungen der Branche:

14. Mai 2013 Vermögenssteuer: Keine Substanzbesteuerung; Zahlungsverzug: Neuregelung gefährdet Liquidität der Betriebe